Der persönliche Kontakt geht verloren – Ein Mythos widerlegt.

Trotz zahlreichen Gästen, die tagtäglich Ihre Smartphone benutzen, glauben viele immer noch dem weit verbreiteten, aber immer schwächer werdenden, Mythos: Der persönliche Kontakt gehe verloren, sobald der Gast mit dem Smartphone bestellt. Im ersten Moment scheint es Sinn zu machen, schließlich bestellt der Gast mit dem Smartphone und nicht beim Kellner. Genauer hingeschaut aber offenbart sich das genaue Gegenteil. Spoiler: Der persönliche Kontakt wird sogar mehr. Wie kann das sein?

Der persönliche Kontakt wird sogar mehr

In der Regel bestellt der Gast zunächst beim Kellner, sobald dieser in Reichweite ist. Wie es aber in der Gastronomie so üblich ist, kann ein Kellner nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein. So ergeben sich jeden Tag und jede Nacht, Situationen in denen Gäste warten müssen. Für den Fall, dass es dem Gast zu lange dauert, kann er nun einfach mit seinem Smartphone bestellen und die Bedienung bringt die Bestellung zum Tisch (Full-Service-Konzept). Zusammengefasst: Der Kellner ist nun also einmal mehr am Tisch als vorher und der Gast kommt zu seiner Bestellung. Die Bestellung per Smartphone ist eine Art „Backup“ für den Service, was sich in einem deutlichem Anstieg von Bestellungen und besseren Bewertungen wiederspiegelt. Für den Gast ist die Bestellung per Smartphone natürlich freiwillig. Wer also auf diese Weise bestellt, möchte es auch so.

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Persönlicher Kontakt ist nicht immer guter Kontakt.

Oft wird vergessen, dass persönlicher Kontakt, nicht automatisch ein guter Kontakt sein muss. Personal, dass nur hektisch die Bestellungen abfragt um dann am Ende mit einstudierten Sätzen wieder vorbeizukommen und abzukassieren, ist sicherlich kein gutes Beispiel für einen guten Service.  Servicekräfte sind eben auch nur Menschen, die mal gute und natürlich auch schlechte Tage haben.

Unser Fazit: Ein rundes Gastro-Konzept nimmt 100% seiner Gästewünsche an.

Das optimale Gastro-konzept nimmt unserer Meinung, sämtliche Wünsche der Gäste an. Dass ein Gast übersehen wird, kann schlichtweg nicht mehr vorkommen. Der Gast ist nicht mehr angewiesen auf die kurze Zeit der Bedienung, um seinen Wunsch zu äußern. Es werden nun 100% der Gästewünsche angenommen. Zunächst wird beim Kellner bestellt. Falls dieser nicht dann am Gast ist, wann er es wünscht oder braucht, bleibt ihm immernoch die Bestellung per Smartphone. Auf diese Weise entsteht ein rundes Konzept mit Servicekräften, die tatsächlich Zeit für Ihre Gäste haben und Gästen, die jederzeit das Gefühl haben, sich einfach äußern zu können.

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